Über einer alten Burg wacht ein grunzendes, graues Gespenst.

Tom sucht mitten in der Nacht im Wald nach Gräfin Gundula von Kratzfuß, doch er kann sie nicht finden. Thomas fragt ihn, ob er überhaupt im richtigen Wald und an der richtigen Stelle ist. Tom ist sich absolut sicher und ruft weiter nach der Gräfin, denn sie hat ihn in einem Brief in den Wald bestellt. Plötzlich taucht hinter ihm ein Mann auf, der sich als der Diener der Gräfin vorstellt und sagt, dass Tom sie nur unter einer Eiche treffen wird. Als Tom den Grund erfragen will, verschwindet der Mann wieder. Für Thomas ist das eindeutig ein neuer Fall.
Tom fährt nun weiter durch den Wald und kommt kurz darauf bei einer Eiche an, die Gräfin ist aber nicht zu sehen. Auf einmal kommt sie aus dem Wald gelaufen und spricht Tom an. Dieser findet ihre Art zu reden ziemlich verdreht und kompliziert. Thomas vermutet, dass es daran liegt, dass sie eine Gräfin ist. Die Gräfin erzählt, dass ihr Onkel Gunderich von Greifenstein einst eine edle Burg besaß, die sie vor 3 Jahren geerbt hat. Sie kann die Burg jedoch nicht betreten, da alles verschlossen ist und die Burg von einem grunzenden, grauen Gespenst bewacht wird. Es lebt allerdings auch ein guter, rosa Geist in der Burg. Sie bittet Tom um Hilfe, um endlich in ihre Burg zu gelangen. Tom zögert, doch als die Gräfin anfängt zu weinen und ihre Tränen auf ihm landen, stimmt er zu und wird versuchen, in die Burg zu kommen. Die Gräfin bedankt sich und läuft zurück in den Wald. Thomas rät ihm, alle Gespenstertricks auf Bereitschaft zu stellen.
Wenig später kommt Tom zu einem Tor, das mit einem alten Schloss und Ketten gesichert ist. Da er das Schloss nicht sperren kann, schlägt ihm Thomas einen Turbosprung vor. Während des Sprunges taucht tatsächlich das grunzende Gespenst auf. Tom erschrickt und landet auf dem Boden. Thomas empfiehlt, das Gespenst mit dem Fata-Morgana-Strahl abzulenken. Nachdem das geklappt hat, öffnet Tom mit dem Turbo-Schneidestrahl das Tor und fährt weiter.
Kurz darauf kommt Tom zum nächsten Tor. Dieses ist das einzige, durch das man Burg Greifenstein betreten kann. Thomas vermutet, dass das grunzende Gespenst durch Mauern gehen kann, denn es gibt einen Beweis, dass das Tor schon sehr lange nicht mehr geöffnet wurde.
Nachdem Tom das Tor geöffnet hat, schlägt sein Computer Alarm: es lauert Gefahr. Tom setz den Gespenstersucher ein, doch dieser kann keinen Geist finden. Tom fährt weiter. Plötzlich trifft er auf das Grunzende Gespenst. Er setzt sofort den Gespenstertester ein und verjagt es damit. Thomas will wissen, was Tom von diesem grunzenden Gespenst hält, doch Tom will noch nichts sagen. Er will zuerst in die Burg hinein.
Währenddessen steht die Gräfin stocksteif und stumm im Wald. Fritz Fantom kommt dazu und trägt sie fort. Es stellt sich heraus, dass die Gräfin in Wirklichkeit ein ferngesteuerter Roboter ist. Der Gauner hofft, dass Tom schon mit dem grunzenden Gespenst fertig geworden ist. Er verwandelt die Gräfin nun in das rosa Gespenst und schickt es in die Burg.
Tom ist mittlerweile in der Burg und trifft dort erneut auf das grunzende Gespenst. Sein Gespenstertester liefert ein sehr interessantes Ergebnis, das Tom aber noch immer nicht verraten will. In einem Zimmer fordert das Gespenst Tom auf zu verschwinden, sonst wir er vernichtet.
Tom meldet Thomas, dass es im Zimmer zwei Beweise dafür gibt, dass ein sehr menschliches Wesen in der Burg lebt. Ein Beweis ist die aufgezogene Uhr, und den zweiten Beweis, denn soll Thomas selbst finden.
Danach will Thomas wissen, wie Toms Verdacht lautet. Dieser vermutet, dass das grunzende Gespenst ein verkleideter Mensch ist und sein Gespenstertester deshalb nichts entdeckt hat. Tom spricht nun laut und deutlich darüber, dass es das Gespenst gar nicht gibt und er jetzt etwas holen wird. Das grunzende Gespenst verfolgt ihn. Tom gelingt es, das Gespenst so in eine Falle zu locken und einzusperren. Kurz darauf meldet sein Lauschsensor, dass etwas in der Burg poltert.
Tom trifft wenig später auf das rosa Gespenst. Sie will die wertvollen Sachen vor Dieben retten und bittet Tom ihr dabei zu helfen, die wertvollen Sachen in ein gutes Versteckt zu bringen. Auf einem Bild ist ein geheimer Knopf, der das Versteck öffnet.
Zeitgleich beobachtet Fritz Fantom vor der Burg alles und kündigt eine böse Überraschung für Tom an.
Das rosa Gespenst erklärt Tom, dass man auf das Rüsseltier drücken muss, um die geheime Tür zu öffnen. Thomas bittet Tom ihm das Bild zu zeigen und hat ein paar Sekunden später bereits erkannt, welches Tier gemeint ist.
Tom ist schon gespannt, wie dieses Geheimversteckt aussieht, doch als er den Knopf betätigt, fällt er durch eine Falltür hinunter. Dort trifft er auf das grunzende Gespenst und schlägt Alarm.  Das Gespenst gibt sich als Mensch zu erkennen und sagt, dass ihm die Burg gehört. Tom glaubt, dass es sich um den Geist des Grafen von Greifenstein handelt. Der Mann widerspricht ihm und erzählt, dass er Schlosserl heißt und die Burg für viel Geld gekauft hat. Es gibt hier noch viele wertvolle Sachen, doch da er kein Geld für eine Alarmanlage hat, hat er alles fest verschlossen und die Geschichte vom grunzenden Gespenst erfunden.
Thomas wird klar, dass die beiden Detektive reingelegt wurden, damit ein anderer alles stehlen kann. Tom will sofort hinaus, doch Herr Schlosserl erinnert ihn, dass Tom die einzige Tür vorhin abgesperrt hat. Dieser setzt den Turboschlüssel ein, doch er fällt ihm hinunter und ist kaputt. Thomas kann einen neuen anfertigen, er braucht dazu von Tom aber eine sehr gute Aufnahme des Schlosses von innen. Der Computer zeigt ihm daraufhin 3 Schlüssel, von denen jedoch nur einer das Schloss sperrt.

 

Infos zur Folge:


 

Aufnahmedatum: 14.10.1995
Gauner: Fritz Fantom
Codewort: ?????
Bilder:  

© ORF 1995

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